"Jeder Tag hat sein Geheimnis..."

"Was soll ich viel über mich sagen? Der Film, den das Team von 'erlesen.tv' bei mir gedreht hat, spricht für sich."





Beim Video-Dreh für "Switch"

Wer an Preisen und Auszeichnungen interessiert ist, darf ruhig erfahren, dass die Lasershow unseres Musicals "Der kleine Tag" im Hamburger Planetarium mit dem "ILDA"-Award prämiert wurde (von der International Laser Display Association) und dass uns für über 150.000 verkaufte CDs am 16. August 2012 eine "Goldene" verliehen wird.

Mir ist wichtiger, dass ich mit Dieter Faber im Tonstudio an unserem neuen Werk arbeite. Ja, auch diesmal wird wieder ein "A-Promi" dabei sein (Vertrag ist unterschrieben) - aber darum geht's nur am Rande.

An einem Musical wie "Der kleine Tag", "Das silberne Segel" oder "Der Notenbaum" haben wir jeweils über drei Jahre gearbeitet. Auch unser neues Werk hat uns schon zwei Jahre Arbeit gekostet. Erscheinen wird es erst im Herbst 2013. Nur so viel sei gesagt: Es wird was ganz besonders Schönes.

Ich möchte nicht viel sabbeln und erst recht nicht belehren, sondern Herzen bewegen.

Beim Video-Dreh für "Switch"

 

Wolfram Eicke kommt weiterhin gerne zu Autorenbegegnungen in Schulen, wie neulich während der Jugendbuchwoche in Hildesheim und im Juni auf der Jugendbuchwoche in Celle.

"Das entwickelt sich oft zu einem intensiven Austausch. Wir gucken uns gegenseitig an, kommen ins Gespräch, hören einander zu und haben alle etwas davon. Vor allem Freude"

 

Autogramm



Es hat aber auch was, mal große Hallen zu füllen.

Wie 2011 die Musik-und-Kongresshalle in Lübeck.

Leute, das hat Spaß gemacht!

Wolfram Eicke als Erzähler mit dem Orchester

Das Philharmonische Orchester, begleitet von einer richtig guten Rockband,
spielt die Melodien, die ich mir mit Hans und Rolf ausgedacht habe.

Der Chor steigt ein

Dazu singt ein Chor von über 200 Kinderstimmen.
Als Solisten die Mitglieder des Opernstudios der Musikhochschule Lübeck,
gekleidet in phantastische Kostüme.

Alina als der Kleine Tag

In der Hauptrolle als „Kleiner Tag“ die 13jährige Alina, die sich unbekümmert auf der Bühne bewegt,
dabei wie selbstverständlich die schwierigsten Gesangsparts meistert -  herzerfrischend natürlich und glaubwürdig sowohl in den „Power-Nummern“, als auch in der anrührenden Sequenz der scheinbaren Niederlage.

Mittendrin im Geschehen

Ich darf bei diesem herrlichen Spektakel den Erzähler spielen.



Vorher gab es eine musikalische Einstimmung von Rolf Zuckowsi, der mit einer paar seiner „Klassiker“ zur Gitarre
die 1700 Besucher in zum Mitsingen brachte.

Zugabe mit Rolf

Die Zugabe haben wir zusammen gesungen, mein Lied „Einfach nur so“. Zunächst ganz ruhig nur mit Gitarre,
später stiegen die Band und das Orchester ein, der ganze Kinderchor sang mit, die Solisten...

Zugabe


Zwei Vorstellungen waren es, beide ausverkauft, morgens für Schulkinder und abends für Familien. Alle Mitwirkende und Helfer eingerechnet, haben nahezu 400 Menschen dazu beigetragen, dem Publikum einfach Freude zu machen.
Freude.

Als der Applaus nicht enden wollte, haben wir noch zwei weitere Zugaben improvisiert, auf die wir gar nicht vorbereitet waren. Als 55jähriger Mann werde ich gefeiert wie ein Rockstar.

Letzte Zugabe

Und das alles geschieht, weil ich mir vor vielen Jahren
mal ein Märchen ausgedacht habe, das „Der kleine Tag“ heißt...

Morgen stehe ich wieder in einem Klassenzimmer vor 40, 50 jungen Menschen und bin mit ihnen im Gespräch.

Ich habe den schönsten Beruf der Welt.

Der Schlussapplaus

 

 

 


 

Dinge ausprobieren. Was kann ein Leben alles bereit halten?

Verschiedene Rollen spielen.

Guckt euch meinen Freund Bruno Briendöpke an. Der ist bei Facebook. Bruno sagt immer:

"Bloß kein Druck!

Du brauchst doch bloß ne Weile auf das Wasser gucken - dann bist Du wieder glatt."

Darum geht's. Immer wieder: Sich freuen.

 


 

Ein Herzensprojekt habe ich mir im Hamburger Planetarium erfüllt. Es gibt einen wunderbaren Text, der es verdient hätte, dass viele Menschen ihn kennen: "Betrachtungen über das Weltgebäude" von Johann Peter Hebel. Den habe ich unter dem Sternenhimmel vorgelesen. In klaren, einfachen Worten, humorvoll und staunend, beschreibt Hebel die Ungeheuerlichkeit des Weltalls. Geschrieben vor 200 Jahren, klingt der Text frisch wie am ersten Tag - und bringt auch heute noch Herzen zum Staunen. Die Musik dazu stammt von Franz Liszt, der 1811, im Erscheinungsjahr von Hebels Text, geboren wurde. Titel des Programms: "Sterne, Sonne und Kanonenkugel". In anderen Planetarien wird es davon Wiederholungen geben.

 

Ein Planetarium ist ein magischer Ort. Auch fürs Planetarium Wolfsburg habe ich ein ganz neues Programm entwickelt, für Familien mit Kindern: "Das Wunder der Anziehungskraft". Die zwei Aufführungen waren ein Erfolg und werden wiederholt.